Sharab

Auch unter der englischen Bezeichnung Shrub bekannt, hat Sharab seinen Ursprung bereits im 12. Jahrhundert als man Früchte mit Essigkulturen dauerhaft haltbar machte.
Im 17. Jahrhundert wurde Sharab aus dem Orient nach England und Amerika gebracht, bekam dort seinen englischen Namen und war bis zum Ende des 19. Jahrhunderts ein sehr populäres Getränk. Heute gibt es verschiedene Versionen dieses Saauer-Sirups bzw. Trink- oder Aperitifessigs, manche süßer und manche sehr sauer – je nachdem wie er verwendet wird. Wir stellen unseren Sharab grundsätzlich nur aus drei Zutaten her: Früchte, Essig und Zucker. Das Geheimnis steckt unter anderem in der Fermentierung und der jeweiligen Zusammenstellung der Zutaten. Je höher außerdem der Fruchtanteil, desto intensiver ist letztendlich das Aroma. Unsere Sharabs haben überwiegend einen Fruchtanteil von 35-40%. In langwierigen Versuchen haben wir außerdem gelernt, Geduld zu bewahren. Ein guter, hochwertiger Sharab braucht je nach Basisfrucht unterschiedliche Ansatzzeiten von mindestens einem bis zu mehreren Monaten und anschließend will er sehr langsam sanft gefiltert und fertiggestellt werden. Immer wieder probieren wir neue Variationen aus, wodurch sich die Angebotspalette stetig verändert.
Unsere Sharabs haben ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Frucht, Säure und Süße. Zur Verwendung bei süßen Speisen und Getränken empfiehlt sich die Zugabe eines Sirups. Einige Rezept-Ideen zum Herunterladen finden Sie hier.
Und  HIER GEHT’S ZUM SHOP: sharab.de

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